Mitte

Hagen und sein Zentrum musste nach dem unsäglichen 2. Weltkrieg weitestgehend neu aufgebaut werden. Die Alliierten richteten viele Angriffe auf diese Stadt, weil hier etliche rüstungsnahe Firmen beheimatet waren.

Etwa knappe 70 Jahre nach Kriegsende verändert das Hagener Zentrum derzeit bereits zum zweiten Mal sein Gesicht. Die Infrastruktur der Wirtschaftswunderjahre macht Platz für neue städtebauliche Entwicklungen. In der Hagener Mitte, mit seinem neuen „Rathaus an der Volme“ und dem zentralen Brunnen von Ewald Mataré, ist dieser Fortschritt besonders deutlich. Aktuell haben die Bauarbeiten zu dem Shopping-Center „Rathaus-Galerie“ begonnen, welches nach der Fertigstellung ca. 20.000 m² Verkaufsfläche für hochwertigen Einzelhandel bietet.

Um einen ersten Einblick zu erhalten, haben wir Ihnen Bilder unseres derzeitigen Bestandes exemplarisch zusammengestellt.

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Altenhagen

Der Stadtteil Altenhagen zeichnet sich ebenso wie Wehringhausen durch eine äußerst vielseitige Urbanität aus.

Im unteren Teil an das Bahnhofsviertel grenzend, steigt mit der Hanglage auch das Wohnumfeld – welches durch die Grünzüge im Funckepark und am Ischelandteich für beste Naherholungswerte sorgt.

In den Randlagen bietet Altenhagen große Supermärkte zur Grundversorgung, welche aber in den einzelnen Straßenzügen des Quartiers noch durch familiengeführte Lebensmittelgeschäfte positiv unterstützt werden. Die Nähe zum Hauptbahnhof und zur Innenstadt sorgt auch für eine optimale Nahverkehrssituation.

Altenhagen/Ischeland ist auch das sportliche Oberzentrum unserer Heimatstadt.

In der ENERVIE-Arena, die man viele Jahre nur unter dem Begriff „Ischelandhalle“ kannte, spielt der Basketballbundesligist Phoenix Hagen ebenso seine Heimspiele (vor ausverkauften Zuschauerrängen), wie die Handballmannschaft von Eintracht Hagen.

Nebenan ist Hagens erste Adresse in puncto „Wassersport“ entstanden. Im Westfalenbad genießen die Hagener ihre Freizeit im feuchten Nass genauso wie in der großzügigen Saunalandschaft.

Altenhagener geben übrigens gerne den Takt an: von hier stammt der frühere Schlagzeuger (und langjährige Freund) der NENA-Band, Rolf Brendel und die politische Taktgeberin Renate Drewke (ehemalige Landtagsabgeordnete und Regierungspräsidentin in Arnsberg).

Boloh

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Emst

Seit je her gilt Emst als der besondere Stadtteil Hagens. Hier wohnen die „wichtigen“ Menschen der Stadt, wie seinerzeit schon der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und frühere Hagener Oberbürgermeister Fritz Steinhoff. Mit seiner zentralen und doch erhobenen Plateaulage diente Emst einst als Flugplatz, bevor dann in den 1960er Jahren den Bereich Alt-Emst eine völlig neue Bauentwicklung prägte. Diese vielen Wohnanlagen unterliegen derzeit einem ausgeprägten demographischen Wandel. Hier kommt es in Zukunft darauf an, das gemeinsame Leben der Generationen zu gestalten.

Die Infrastruktur ist kerngesund und die Kommunalpolitik baut weiter an der Zukunft von Hagenes Aushängeschild. An dessen Randlage liegt der Hohenhof, jenes architektonische Meisterwerk, welches der Hagener Kunstmäzen Karl-Ernst Osthaus als Residenz bewohnte.

Mit dem Emster Kulturhof, in einer Kooperation mit der Hagener Arbeiterwohlfahrt (AWO), fördert die ha.ge.we im Bezirk auch die lokale Kulturlandschaft. Hier besticht neben dem Kulturangebot vor allem das Ambiente des alten Fachwerkhauses.

Drei Kindergärten, eine Grund- und eine weiterführende Schule bilden die solide Basis der Kinder- und Jugendbildung im Stadtteil. Die Nahversorgung übernehmen mehrere privat geführte, liebevolle Einzelhändler, u.a. noch mit dem Frischemarkt Jetter im Emster Ladenhof. Ein Lebensmittelhändler mit dem kümmernden Charme eines früheren „Tante-Emma-Ladens“!

Die stark ausgeprägte Verbundenheit im und zum Stadtteil holen sich die Emster in ihren Sport– und Heimatvereinen. Das Vereinsleben gestaltet sich höchst aktiv, was gemeinsame Martinsumzüge, Weihnachtsmärkte und Sommerfeste das ganze Jahr über unter Beweis stellen.

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Hochschulviertel

Hagen beherbergt die größte Universität (FernUni Hagen) Deutschlands und zeitgleich seit vielen Jahren auch die Technische Fachhochschule Südwestfalens. In der Umgebung des FernUni-Campus und dem Lehrgebäude der FH lebt es sich besonders gut.

Die typische Hagener Architektur der Nachkriegsjahre, teilweise mit Kunstgrüßen des Ehrenbürgers Emil Schumacher an den Fassaden versehen, bietet seit jeher Wohnraum in überschaubaren Wohnhäusern, welche in den vergangenen Jahren durchgehend renoviert und saniert wurden.

Das Hochschulviertel, entlang der Feithstraße, bietet eine gesunde Infrastruktur für die Nahversorgung und zeichnet sich durch die Nähe zur Innenstadt genauso aus, wie durch die direkte Anbindung an den Autobahnzubringer zur A45 (Sauerlandlinie).

Im unteren Teil des Hochschulviertels grenzt auch das Hagener Amts- und Landgericht, in dessen Umfeld sich viele Rechtsanwaltskanzleien und Notariate tummeln. Somit unterliegt das gesamte Quartier der Aufsicht von Justitia und gilt wohl als einer der sichersten Stadtteile in Hagen. Dies liegt natürlich unter anderem auch an der Nähe zum weithin sichtbaren Polizeipräsidium.

Sportlich bietet das Quartier vielseitige Abwechslung – vom renommiertesten Tennisverein der Stadt bis zur freien Lauf- und Wanderstrecke im Fleyer Wald.

Höing und Ischeland

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Innenstadt

Hagen und sein Zentrum musste nach dem unsäglichen 2. Weltkrieg weitestgehend neu aufgebaut werden. Die Alliierten richteten viele Angriffe auf diese Stadt, weil hier etliche rüstungsnahe Firmen beheimatet waren.

Etwa knappe 70 Jahre nach Kriegsende verändert das Hagener Zentrum derzeit bereits zum zweiten Mal sein Gesicht. Die Infrastruktur der Wirtschaftswunderjahre macht Platz für neue städtebauliche Entwicklungen. In der Hagener Mitte, mit seinem neuen „Rathaus an der Volme“ und dem zentralen Brunnen von Ewald Mataré, ist dieser Fortschritt besonders deutlich. Aktuell haben die Bauarbeiten zu dem Shopping-Center „Rathaus-Galerie“ begonnen, welches nach der Fertigstellung ca. 20.000 m² Verkaufsfläche für hochwertigen Einzelhandel bietet.

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Kuhlerkamp

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Wehringhausen

Es ist wohl einer der interessantesten Stadtteile in Hagen. Geographisch zieht er sich vom hinteren Bahnhofsgelände bis zum Bismarckturm. An dieser Hanglage entlang entwickelt sich auch die soziale Entwicklung der Bevölkerung. Die Mischung aus Generationen, Kulturen und Sozialschichten macht Wehringhausen zu dem besonderen sozio-kulturellen Stadtbezirk.

Hier entsteht seit jeher die Hagener Kultur. Hier traten die Band Extrabreit erstmals zusammen auf die Bühne und der Hagener Ehrenbürger Emil Schumacher hatte mitten im Wehringhauser Zentrum seinen Wohnsitz und sein heimisches Atelier. Alle diese unterschiedlichen Menschen machen gemeinsam diesen pulsierenden Stadtteil aus und leben gemeinsam für den guten Ruf im Quartier: so trifft man sich jährlich gemeinsam zur „Nacht der langen Tische“ oder am Tresen des Kulturzentrums Pelmke.

Mit dem Personennahverkehr ist man schnell in der Hagener Innenstadt und am Hauptbahnhof.

Nicht nur am Markttag bietet Wehringhausen (mit zwei Supermärkten in Randlage) im zentralen Quartierszentrum vielfältige Einkaufsmöglichkeiten für die Nahversorgung. Und mit wenigen Schritten ist man im Hagener Stadtwald – dem grünen Erholungsgebiet im Zentrum der liebenswerten Stadt Hagen.

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