Süd

Der Hagener Süden ist die „grüne Lunge“ im waldreichen Hagener Stadtgebiet. Hier grenzt die Volmestadt schon an die Nachbargemeinden des Märkischen Kreises und die kleineren Siedlungen des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Der Hagener Süden zeichnet sich durch seine Wohnbebauung in Tal-Lage aus und seine, zur Wanderschaft einladende, grüne Hanglage.

Um einen ersten Einblick zu erhalten, haben wir Ihnen Bilder unseres derzeitigen Bestandes exemplarisch zusammengestellt.

Dahl

Das Volmetal dient als Startpunkt für viele begeisterte Motorrad-, Cabrio- und Fahrradtouren durch die nähere und weitere Umgebung. Es erinnert mit seiner Hanglage zu allen Jahreszeiten an wundervolle Urlaubsgebiete, die man gemeinhin eher im Süden der Republik oder in der Alpenregion vermutet.

Gerade im Volmetal wird die Sportleidenschaft der Hagener deutlich. In zahlreichen kleineren und größeren Sportvereinen verbringen „Hagens Südländer“ ihre Freizeit, u.a. sehr erfolgreich im Handball beim TuS Volmetal 1887.

In Dahl wird das letzte Hagener Bier noch traditionell im Familienbetrieb Vormann gebraut. Ein Fass „Vormann-Alt“ gehört seit jeher zu jeder guten Hagener Feier. Im Dunstkreis der Brauerei hat sich mittlerweile auch ein Destillierbetrieb niedergelassen. Hier gibt es u.a. auch einen echten Hagener Whisky (Tronje von Hagen).

Historisch hatte das Volmetal, zu dem neben Dahl auch die Stadtteile Priorei und Rummenohl gehören, erst 1970 die Selbständigkeit aufgegeben und wurde zunächst der gemeinde Breckerfeld (EN) zugeschrieben. Erst seit 1975 gehört das Volmetal, welches am südlichsten Ende bis an Lüdenscheid grenzt und einen Großteil der Hagener Industrielandschaft beheimatet, zu Hagen.

Eilpe

Eilpe ist das Zentrum des Südens, was sich schon durch die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und die zentrale Infrastruktur zeigt.

Hier wird einem die gesamte Vielfalt einer Stadt geboten – vom umfangreichen Schulsystem (Eilpe bietet eine von drei Hagener Gesamtschulen), über die Kultur (Stadthistorisches Museum in der wundervoll sanierten Wippermann-Passage) bis hin zum puren Freizeitvergnügen (die Kartbahn in „Hagens grüner Hölle“ ist legendär).

Kaiser Friedrich III. wacht auf seinem Denkmal zentral über den Stadtteil und hat mit der „langen Riege“ noch die wohl älteste Arbeitersiedlung in seinem Rücken.

Wenige Meter entfernt findet man mit dem sehenswerten „Westfälischen Freilichtmuseum“ eines der renommiertesten Ausflugziele der Region.

Nur in kurzer Entfernung vom Eilper Stadtkern liegt der Delstener Friedhof, dessen Krematorium ein architektonisches Meisterstück des Hagener Jugendstils ist. Die geradlinige Schlichtheit des Peter-Behrens-Baus von 1907 ist jederzeit einen Besuch Wert.

Über die Hochbrücke, die am südlichen Ende über den Stadtteil führt, gelangt man zügig zum Autobahnanschluss Hagen-Süd der A45 (Dortmund – Frankfurt). Innerstädtisch besitzt Eilpe eine hervorragende Busanbindung zum Zentrum und Hauptbahnhof.

Somit ist Eilpe ein lebendiger Stadtteil, der die ganze Bandbreite zwischen dem Treiben der Großstadt Hagen und der Ruhe der grünen Vororte miteinander vereint. Die Wohnqualitäten weiss auch beispielsweise Magdalene Hoff zu schätzen. Die frühere Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments lebt seit Jahren mit ihrer Familie in Eilpe.

Eilperfeld

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