Haspe

Der gebürtige Hasper wird nie Hagener sein, sondern immer ein bekennender Hasper. Wenn man dort von der Wohnbebauung an der Hanglage links und rechts der Ennepe in die Innenstadt fährt, so trifft man den Hasper nicht auf der Elberfelder Strasse im Hagener Zentrum, sondern in seiner Einkaufsmeile rund um das Kirmesbauer-Denkmal an der Voerder Straße.

Haspe besticht durch seine Urbanität als liebenswürdiger Stadtteil mit engagiertem Sozialraum und einer ausgeprägten Verbundenheit.

Den unbestätigten Gerüchten nach zu urteilen, leben in Haspe auch die meisten über 100jährigen im gesamten Hagener Stadtgebiet – dieses soll an dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Hasper Nationalgetränk Eversbusch (einem Doppelwachholder) liegen.

Gerade an dem alten Industriestandort Haspe ist der Strukturwandel der Region bestens zu bewundern. An dem Standort der ehemaligen Hasper Hütte, die früher dem Stadtteil als größter Arbeitgeber galt, ist nunmehr das Zentrum Haspes entstanden – mit vielen zentralen Einkaufsmöglichkeiten und ebenso zentralem Wohnraum.

Den Geruch des früheren Zwiebackherstellers Brandt kann man sich leider nicht mehr „um die Nase wehen lassen, aber das Arreal des Unternehmens bietet auch in den kommenden Jahren noch viel Entwicklungspotential für diesen einzigartigen und liebenswürdigen Stadtbezirk.

Haspe, bis 1902 auch noch eine eigenständige Stadt, unterteilt sich neben dem bereits benannten Zentrum um den Hüttenplatz, auch in die Stadtteile Westerbauer, Hestert, Geweke, Spielbrink und Tücking.

Um einen ersten Einblick zu erhalten, haben wir Ihnen Bilder unseres derzeitigen Bestandes exemplarisch zusammengestellt.

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